Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola reiste nach London, um den Annäherungsprozess zwischen Großbritannien und der EU voranzubringen. Dieser war zuletzt ins Stocken geraten.
Das Unternehmen Altri wollte im spanischen Ulloa im großen Stil Zellstoffe für die Textilindustrie produzieren. Warum das nun vom Tisch ist – erst mal.
75 Tote in Mexiko nach der Tötung des Drogenbosses „El Mencho“ und hier sorgt man sich vor allem um das Sommermärchen. Eine seltsame Prioritätensetzung.
Während 108 Minuten lobt der US-Präsident das Hockey-Team, die Republikaner und sich selbst. Was der Republikaner während der Rede nicht sagte, könnte ihm im Wahljahr zum Verhängnis werden.
Der deutsche Kanzler möchte in Sicherheitsfragen klare Kante gegenüber China zeigen, doch wirtschaftlich neue Möglichkeiten ausloten. Über eine Reise, bei der es wenig zu gewinnen gibt.
Kasachstan liefert Russland seit Jahresbeginn vermehrt Russen aus, denen dort politische Prozesse drohen. Dabei ist das mittelasiatische Land eigentlich kein Kernverbündeter Moskaus.
Der Kanzler reist in Peking mit großer Wirtschaftsdelegation an, doch auf dem hohen Ross sitzt er nicht: Die Machtbalance hat sich verschoben, schreibt Fabian Kretschmer mit Anna Lehmann.
Die amerikanische Regierung muss nach dem Hammer-Urteil des Supreme Court Milliarden von Dollar zurückerstatten. Noch ist völlig offen, wie dieses Verfahren ablaufen soll.
Der Justizminister will Klarnamen und Ausweispflicht für Nutzer sozialer Medien einführen, um gegen Hass im Netz vorzugehen. Kritiker sehen jedoch in dem Gesetz einen Schritt zur Totalüberwachung.
Seit Wochen fließt kein russisches Öl durch die Ukraine in die Slowakei - Grund ist die beschädigte Druschba-Pipeline. Nun droht der slowakische Regierungschef Fico mit einem Ende der Stromlieferungen an Kiew.
Der deutsche Bundeskanzler wird am Mittwoch in China erwartet. Merz will einerseits die EU stärken, aber gleichzeitig deutsche Wirtschaftsinteressen vertreten.
Das Land inszeniert sich beim KI-Gipfel als Brückenbauer und untermauert seinen Führungsanspruch. Auf der Bühne setzen jedoch die Konzerne aus dem Silicon Valley die Akzente.
Prominente Experten beschreiben bei einem Gipfel in Neu-Delhi katastrophale Gefahren durch KI-Agenten. Sie skizzieren, was die Politik tun sollte. Doch das liefe dem Markt zuwider.
Polen ist aus der UNO-Konvention von Ottawa ausgetreten, die den Einsatz von Anti-Personenminen verbietet. Den gleichen Schritt hatte im Januar schon Finnland vollzogen, das mit 1.300 Kilometern die längste Grenze zu Russland hat. Beide NATO-Staaten wollen mit dem international wenig populären Schritt die Freiheit gewinnen, sich besser gegen eine mögliche russische Invasion zu schützen.
Nur alle dreißig Jahre fallen Ramadan und christliche Fastenzeit zusammen. Was sie unterscheidet und was sie eint, zeigt sich auch in einer Schule im irakischen Erbil.
Im Europajournal berichtet Kilian Kirchgeßner über die Scheinrepublik "Liberland", einen Scheinstaat den der tschechische Politiker Vit Jedlicka in einem umstrittenen Grenzgebiet zwischen Kroatien und Serbien ausgerufen hat.
Deutschland schließt eine KI-Partnerschaft mit Indien. Denn die beiden Wirtschaftsmächte stehen vor demselben Problem: Im KI-Wettlauf sind sie technologisch abgehängt. Das soll sich ändern.
Russland hat immer größere Mühe, sein Öl gewinnbringend zu verkaufen, fast 150 Millionen Barrel Rohöl dümpeln auf den Ozeanen. Darunter leidet vor allem der Staatshaushalt.
KI-Agenten bedrohen das Geschäftsmodell von Indiens IT-Outsourcing-Konzernen. TCS und Infosys haben mehr als ein Viertel ihres Börsenwerts verloren. Analysten sehen dennoch Kurspotenzial.