Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Nach einem unterdurchschnittlichen Jahr rückt Indiens Börse wieder in den Fokus von Asieninvestoren. Auch die Märkte in Vietnam und Indonesien bieten Chancen.
US-Präsident Trump will nur noch Kulturangebote fördern, die unkritisch Amerikas Größe preisen. Indigene und Schwarze Perspektiven sind bei dieser patriotischen Neuausrichtung im Weg.
Verunsicherte Alte, radikalisierte Junge und eine allzu träge Regierung: Wenn Syrien wieder auf die Beine kommen soll, muss seine Zivilgesellschaft gestärkt werden.
Radikalreformer, Vorzeigelibertärer, Idol all derer, die ihren eigenen Staat von bürokratischen Verkrustungen befreien wollen: Argentiniens Präsident Javier Milei hat Fans in allen politischen und ökonomischen Lagern weltweit. Doch kann der Mann mit der Motorsäge tatsächlich als Vorbild dienen, gibt die Regierungsbilanz nach gut zwei Jahren seinen Verehrern recht? Sechs Thesen auf dem Prüfstand.
Der ukrainische Präsident diskutiert mit Donald Trump über den Ukraine-Friedensplan. Die Gespräche verlaufen positiv. Dabei versucht Wladimir Putin weiterhin, die Verhandlungen zu sabotieren.
Wenn es nach dem türkischen Staatschef geht, bleibt er Staatschef – auch wenn er gar nicht mehr antreten darf. Doch das kommende Jahr wird Erdogan dafür nutzen, dass sich das ändert.
Neun Tote gab es bei Gefechten zwischen Polizei und IS-Kämpfern nahe Istanbul. Hat die türkische Polizei in der Nacht zum Montag einen Neujahrsanschlag vereitelt?
In den kommenden sechs Monaten wird die Zypern-Frage die für Europa wichtigen Beziehungen überschatten. Denn am 1. Jänner übernimmt Nikosia den EU-Ratsvorsitz.
Die türkische Luftwaffe musste ausrücken, um russische Drohnen nahe Militäreinrichtungen abzuschießen. Experten vermuten hinter den Überflügen eine Warnung des Kremls an das Nato-Mitglied, das sich in Rüstungsfragen zuletzt wieder näher an die USA stellte.
Myanmars Militärregierung hält am Wochenende umstrittene Wahlen ab. Sie bekommt dabei Unterstützung aus China. Die Volksrepublik verfolgt in dem Nachbarland strategische Interessen.
Am 20. November 2025 jährte sich der Todestag von General Francisco Franco zum 50. Mal. Nach seinem Sieg im dem von ihm entfachten Bürgerkrieg regierte der Diktator ab 1936 Spanien fast vier Jahrzehnte lang. Noch heute prägt das Erbe seines Regimes das Land. Julia Macher berichtet mit Milena Pieper, Hans-Günter Kellner, Christian Sachsinger aus Spanien.
Papst Leo XIV. hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit zu Weihnachten den Segen "Urbi et Orbi" gesprochen. In seiner Weihnachtsansprache rückte er die zahlreichen Kriege und Konflikte auf der Welt in den Fokus.
Tschechien gilt als das atheistischste in Europa – nirgends sonst sind so wenige Menschen Mitglied in einer Kirche. Weihnachten wird dort trotzdem gefeiert. Kilian Kirchgessner hat mit einer Pfarrerin gesprochen, die Religion auf spielerische Weise vermittelt.
Die Basilika Sankt Anton im historischen Zentrum der türkischen Metropole zieht Christen und Muslime gleichermaßen an. Viele Besucher sind zum ersten Mal in einer Kirche.
Trotz eines Friedensplans bleibt die Situation im Gazastreifen angespannt. Beide Seiten scheinen Fortschritte zu blockieren, während die Bevölkerung leidet, meint unsere Autorin Birgit Svensson.
Die FR zeigt Beispiele aus aller Welt für gemeinsames soziales Engagement: In Moskau organisieren Aktive Briefaktionen für politische Häftlinge. Die Gefangenen antworten mit Gedichten und Wärme.
Die FR zeigt Beispiele aus aller Welt für gemeinsames soziales Engagement: Im Tschad geben Geflüchtete dort, wo sie Zuflucht finden, Unterrichts-Kurse.
Die FR zeigt Beispiele aus aller Welt für gemeinsames soziales Engagement: In Südafrika stützt sich ein neues Medienprojekt auf die Community, um Qualitätsjournalismus möglich zu machen.
In der ehemaligen Sozialistenhochburg Extremadura ziehen Rechtsextreme so stark wie noch nie ins Regionalparlament ein. Ministerpräsident Sánchez steht unter Druck.