Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in Sidi Bouzid ging es los. Was folgte, waren der Sturz von Tunesiens Diktator Zine el-Abidine Ben Ali, sowie eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Tunesien bescherte der so genannte arabische Frühling eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. Und heute? Was ist Tunesien vom so genannten Frühling geblieben? Sarah Mersch und Stefan Ehlert sind auf Spurensuche gegangen.
Italien will nach Zugeständnissen der EU-Kommission für das Mercosur-Abkommen stimmen. Damit scheint der Weg frei, trotz Widerstand aus Frankreich und Polen.
Die EU-Kommissionschefin soll über ihre Kontakte zur Rüstungsindustrie unvollständig Auskunft gegeben haben. De Masi will ein Grundsatzurteil erzwingen.
Ein verlorenes Flugzeug, Dutzende Sicherheitsmängel und Planungsfehler, die zu Tausenden Flugstreichungen führen: Indiens rasant wachsende Airlines kommen an ihre Grenzen.
US-Spezialeinheiten haben in Venezuela den Machthaber Nicolás Maduro festgenommen und in die USA gebracht. Präsident Donald Trump spricht von nationaler Sicherheit – Kritiker von einem gefährlichen Präzedenzfall. Renzo Ruf und Zoe Gwerder besprechen: Wie weit ist der US-Präsident bereit zu gehen?
In westlichen Medien wird Sanae Takaichi meist auf ihre nationalistischen Ansichten beschränkt. Tatsächlich ist die 64-jährige Ministerpräsidentin Japans vor allem standhaft. Und in einem Punkt deutlich klarer als Europas Regierungschefs.
Ein verlorenes Flugzeug, Dutzende Sicherheitsmängel und Planungsfehler, die zu Tausenden Flugstreichungen führen: Indiens rasant wachsende Airlines kommen an ihre Grenzen.
Für Kuba bedeutet der Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna - diese Lebensader ist nun gekappt.
Im nordwestlichen Bundesstaat Sinaloa eskaliert der Machtkampf innerhalb des Sinaloa-Kartells. Seit der Entführung und Auslieferung eines Mitglieds wurden über 2000 Menschen getötet. Der Staat verliert in immer mehr Regionen Mexikos die Kontrolle. Aus Mexiko berichten Anne Demmer und Wolf-Dieter Vogel mit Katja Bigalke
Spanien beherbergt Europas grösste venezolanische Exilgemeinde. Dort bündelt sich die Opposition – und die Zweifel, ob Maduros Sturz tatsächlich einen Neuanfang bringt.
Mit einer Militäroperation haben die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gestürzt. Hoffnung auf Demokratie gibt es in dem bisher autoritär regierten Land laut dem venezolanischen Politikwissenschaftler Remiro jedoch nicht.
Papst Leo XIV. hat am Dienstag die Heilige Pforte zum Petersdom geschlossen und damit das katholische Heilige Jahr der Hoffnung offiziell beendet. In seinen Ansprachen stellte er kritische Fragen an die Kirche und die Gesellschaft.
Während der entmachtete Präsident Maduro in US-Haft sitzt, hat Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung in Venezuela übernommen. Wie lange kann sie sich halten? Und welche Rolle spielt die Opposition?
Die Volkswirtschaftlerin Veronika Grimm wird neues Mitglied im Senat der Helmholtz-Gemeinschaft. Ein Gespräch über ihren Blick auf Innovationen, die Rolle der Forschung für die Gesellschaft – und darüber, wo Deutschland trotz aller Probleme gut aufgestellt ist.
Seit Juni 2024 gingen in Kenia zehntausende vor allem junge Menschen auf die Straße und protestierten gegen Intransparenz und Korruption der Regierung. Sie trotzten ihr einiges ab. Aber Kenias Jugend will mehr Veränderungen - nicht nur in der Politik. Auch in der Wirtschaft und im Kampf gegen den Klimawandel.
Nach der Entmachtung von Nicolás Maduro strebt US-Präsident Donald Trump doch keine schnelle Rückkehr zur Demokratie in Venezuela an. Sein Aussenminister präzisiert frühere Stellungnahmen.
Die erfolgreichste Band Südkoreas beendet damit eine fast vierjährige Albumpause. Zuletzt hatten die Mitglieder den in ihrer Heimat verpflichtenden Militärdienst absolviert.
Nach der Ernennung von Delcy Rodriguez zur Interimspräsidentin Venezuelas hat sich das Militär hinter sie gestellt. Der Verteidigungsminister rief die Bevölkerung zu Besonnenheit auf.
Donald Trump hat Ernst gemacht: Er schickt sein Militär nach Caracas, stürzt Präsident Maduro und will Venezuela vorerst kontrollieren. Doch Interimspräsidentin Rodríguez bietet ihm die Stirn.
Aus Florida verkünden Donald Trump und Benjamin Netanjahu, nun die zweite Phase des Gaza-Abkommens umsetzen zu wollen. Doch für die Menschen im Gazastreifen findet das Leid noch immer kein Ende