Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Moskau sperrt ab Mai die „Druschba“-Pipeline für den Transport kasachischen Öls nach Europa. Moskau will die neue Ölpreiskrise nutzen, um dem „feindseligen“ Deutschland wehzutun.
Die durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiekrise führt in Ägypten zu einem massiven Stromengpass: Die Einwohner Kairos müssen deswegen auf Straßenbeleuchtung, Restaurantbesuche und andere Vergnügungen am Abend verzichten. Und: Das Land setzt wieder auf Atomkraft.
Ungarns Noch-Regierungschef Orbán gibt Milliarden an die Ukraine frei. Die Druschba-Pipeline wurde im Rekordtempo von Kyjiw wieder zum Laufen gebracht.
Kevin Warsh soll auf Wunsch des US-Präsidenten Jerome Powell an der Spitze der amerikanischen Notenbank ersetzen. Am Dienstag hat sich der Senat in Washington mit der Personalie befasst.
Eine vierköpfige Hamburger Familie starb im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz gegen Bettwanzen. Fünf Monate später fordern Angehörigen in Istanbul Gerechtigkeit – und 100 Jahre Haft für die mutmaßlichen Täter.
Die Innenminister beschwören die neue deutsch-italienische Einigkeit. Beim Dreier-Treffen mit Frankreich setzen die drei Staaten auf „neue Maßnahmen“ wie Rückkehrzentren.
Vor einem Jahr ist Papst Franziskus gestorben. Er hatte immer wieder vor einem «Weltkrieg auf Raten» gewarnt. Durch die aktuellen Kriege und Krisen bleiben seine Worte präsent.
Epstein-Freund Mandelson hätte gar nicht US-Botschafter werden sollen, er fiel bei Sicherheitsprüfung durch. Doch Labour wollte den Ex-Minister in die USA schicken. Was wusste der Premier?
Schokolade bleibt in deutschen Supermärkten teuer, doch in Westafrika rutschen Kakaobauern unter ihre Produktionskosten. Der Preissturz zeigt brutal, wer in der globalen Lieferkette das Risiko trägt — und wer fast nie den Gewinn.
Der deutsche China-Kenner Jörg Wuttke sieht die USA im „Selbstzerstörungsmodus“. Das chinesische Regime wirke im Vergleich smart – trotz hoher Jugendarbeitslosigkeit, fliehender Millionäre und niedriger Geburtenraten.
Dem Kreml geht trotz Steuererhöhungen das Geld aus. Russland lebt von der Substanz. Nicht einmal chinesische Banken leihen noch Geld. Experten warnen vor dauerhaften Schäden.
Die von Trump verordneten zehn Tage Waffenruhe im Libanon dürften Israels Premier Benjamin Netanjahu sauer aufgestoßen sein. Noch schlimmer ist es für ihn, dass er jetzt auch noch mit den Libanesen verhandeln soll, was er seit Jahrzehnten verweigert hat.
Immer mehr digitale Nomaden prägen das Stadtbild der südafrikanischen Metropole Kapstadt. Hippe Airbnb-Wohnungen ersetzen leistbaren Wohnraum, Einheimische werden aus der Innenstadt verdrängt. Das bringt gesellschaftlichen Zündstoff.
Europas Linke will vereint gegen Rechtsruck, Militarisierung und soziale Ungleichheit vorgehen. Und sie kritisiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.
Der amerikanische Präsident kündigt neue Friedensgespräche in Pakistan an. Derweil verwirrt der Iran mit widersprüchlichen Entscheidungen über die Strasse von Hormus.
Wie Zombies lagen Drogenabhängige auf den Strassen San Franciscos. Eine liberale Drogenpolitik verschlimmerte das Problem während Jahren. Nun schaffen dank neuen Massnahmen mehr Süchtige den Ausstieg. Und Donald Trump verliert ein PR-Mittel gegen die Demokraten.
Noch immer tut sich Spanien schwer mit dem Erbe der Franco-Diktatur. Thomas Stölting zeigt auf, warum das kollektive Schweigen darüber gefährlich ist und plädiert für eine produktive Erinnerungskultur
Ungarns designierter Regierungschef Péter Magyar will die von seinem Vorgänger Viktor Orbán umgebaute Justiz wieder auf Kurs bringen. Doch ein Blick nach Polen zeigt, warum das nicht einfach wird.
Der Golfkrieg treibt Öl- und Düngemittelpreise in die Höhe und verschärft die Lebensmittelkrise im Globalen Süden. Auch Kenia ist betroffen. Durch die aktuelle Krise spitzt sich eine Situation zu, die schon vor zwei Jahren zu Protesten führte.