Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Wahrscheinlich haben Sie alle schon mal tunesisches Olivenöl konsumiert – und noch wahrscheinlicher, ohne es zu wissen. Denn nach Spanien ist das kleine Land am südlichen Mittelmeer in vielen Jahren der größte Produzent weltweit, noch vor beispielsweise Italien und Griechenland. Dieses Jahr hat es eine Rekordernte eingefahren. Trotzdem kommt das Öl von dort nur selten als solches etikettiert auf den europäischen Markt – und das liegt nicht etwa an mangelnder Qualität des „grünen Goldes“. Drei Fragen und Antworten zum tunesischen Olivenöl:
Der US-Botschafter Puzder lehnt die Änderungen des Europaparlaments am Handelsabkommen mit der EU ab. Er warnt vor europäischer Präferenz bei der Verteidigung.
Das EU-Parlament steht vor einer entscheidenden Abstimmung zum umstrittenen Zolldeal mit den USA. Trotz Drohungen von Trump fordert Brüssel verbindliche Garantien gegen wirtschaftlichen Druck und setzt auf Schutzmechanismen, um Europas Energieversorgung und Handelssicherheit zu sichern.
Der reichste Mann der Welt warf einer Reihe von Unternehmen vor, seinem Online-Dienst X widerrechtlich Werbedollars vorenthalten zu haben. Eine US-Bundesrichterin hat dafür nun kein Verständnis.
Eine mutmaßlich russische Drohne stürzt auf ein estnisches Kraftwerk. Zugleich tauchen pro-russische Autonomie-Forderungen auf. In Narva und Umgebung wächst die Sorge um die Zukunft der Region – und die um Europa.
Südostasien ist zum Zentrum einer globalen Betrugsindustrie geworden, die Milliardensummen erwirtschaftet. Dahinter steht ein System, das sich auf Korruption, Gewalt und Einschüchterung stützt – von inzwischen hunderttausenden Zwangsarbeiter*innen
Obwohl die Volksrepublik ein großer Ölimporteur ist, kann sie die Folgen der Energiekrise besser abfedern als andere Staaten in der Region. Das hat gute Gründe – und trägt neben weiteren Faktoren dazu bei, dass Peking ein mehrfacher Nutznießer des Iran-Kriegs sein könnte. Doch was stört Peking an dieser Darstellung?
Eine Demokratin gewinnt eine Nachwahl in Palm Beach, dem offiziellen Wohnort des US-Präsidenten. Dabei sprang er doch über seinen eigenen Schatten, um an der Wahl teilzunehmen.
Der Bundesverteidigungsminister baut sicherheitspolitische Partnerschaften und Rüstungskooperationen aus. Die Region wird immer mehr zum Schlüsselraum.
Die Regierung werde den 50. Jahrestag des Militärputsches nutzen, um die Verbrechen der Diktatur herunterzuspielen, sagt eine argentinische Aktivistin.
Premier Keir Starmer erlaubt US-Kräften nun doch die Nutzung britischer Militärstützpunkte. Der Iran feuert indessen auf die britisch-amerikanische Militärinsel Diego Garcia. Die Folgen des Konflikts spüren die Briten schon massiv.
Seit dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 hat Israel die Einschränkungen für Palästinenser*innen im Westjordanland drastisch verschärft. Im Schatten des Gazakriegs entstanden neue Militär-Checkpoints, israelische Siedlungen wurden weiter ausgebaut, gewalttätige Siedler treiben ungestraft ihr Unwesen – oft in Abstimmung mit dem israelischen Militär. Gleichzeitig droht der wirtschaftliche Kollaps. Nie war es wichtiger, einheimische Journalist*innen auszubilden – und nie herausfordernder: Ein Besuch bei einem Workshop der Medienplattform Dooz, einem langjährigen Partner von Pro Peace, zeigt, wie das gelingt.