Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Der US-Konzern Google muss eine Milliarde Dollar Strafe zahlen, weil er gegen EU-Gesetze verstoßen hat. Das Strafmaß ist mild – um Trump nicht zu verärgern?
Um die "einzige Demokratie" im Nahen Osten zu verteidigen, zieht Israel von einem Krieg in den nächsten. Dabei tut Netanjahus Koalition selbst alles, um den eigenen Rechtsstaat auszuhebeln, meint Agnes Fazekas.
Mit dem Nuklear-Deal für Saudi-Arabien untergraben die USA ihre eigene Iran-Politik – und treiben den Nahen Osten gefährlich näher an ein atomares Wettrüsten.
Peking fordert deutsche Kernindustrien mit einer beispiellosen Exportoffensive heraus. Doch das chinesische Modell hat auch eine Kehrseite: Die eigene Bevölkerung profitiert kaum vom Erfolg.
Scam-Zentren in Südostasien erbeuten Milliardensummen mithilfe Hunderttausender Zwangsarbeiter. Laut den Vereinten Nationen rekrutieren die Hintermänner nun verstärkt Menschen aus Deutschland.
Im Personalhickhack um Ex‑Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj jetzt sogar den Armeechef geopfert. Aber alle Zugeständnisse können seinen politischen Autoritätsverlust nicht vermeiden. Was heißt das für die künftigen Wahlen? Und was denkt man im Kreml darüber?
Großbritannien hat einen neuen Regierungschef: Andy Burnham, bisher Bürgermeister von Manchester, will von dort aus seine Gegner in London herausfordern – mit einem radikalen Plan gegen Neoliberalismus und Reform UK. Kann ihm das gelingen?
Milliarden gegen den Bedeutungsverlust: Mit Zukäufen will Indiens IT-Branche ihr Geschäftsmodell vor der KI-Disruption schützen – und setzt dabei auch auf deutsche Expertise.
Der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Die instabile Sicherheitslage, der allgemeine Mangel und das Misstrauen in der Bevölkerung erschweren die Eindämmung. Doch es gibt auch Lichtblicke.
Der Welternährungsbericht der Vereinten Nationen weist positive Trends aus - auch für den afrikanischen Kontinent. Die Prognosen sind allerdings auch wegen der aktuellen Weltlage pessimistisch.
China verbietet Apps, die emotionale Abhängigkeiten fördern. Millionen Chinesinnen und Chinesen sind von dem Vorgehen betroffen. Sie hatten Freundschaften und Liebesbeziehungen mit einer KI geführt. Die Hintergründe kennt der China-Kenner und Journalist Fabian Kretschmer.
Sinkende Geburtenrate, alternde Bevölkerung, Fachkräftemangel - klingt bekannt? Ja, aber nicht nur in Deutschland oder einen der europäischen Nachbarstaaten, sondern auch in Nordafrika. Denn anders als auf dem Rest des Kontinents sinkt dort die Geburtenrate massiv.
Der amerikanische Präsident muss diese Woche entscheiden, wie hoch die Strafzölle auf Importe aus der Schweiz künftig ausfallen. Sein wichtigster Berater äussert sich im Vorfeld optimistisch.
Israels Strenggläubige wehren sich mit allen Mitteln gegen den Kriegsdienst. Netanjahu ist auf sie angewiesen – und schafft vor den Neuwahlen noch schnell Fakten.
Andy Burnham versprach gleich an seinem ersten Arbeitstag ein „neues Wirtschaftsmodell“ und Dezentralisierung. Selbst die Obdachlosigkeit will er bekämpfen. Wie er seine Ziele erreichen will, bleibt offen.
Auf Seiten Argentiniens ist die Enttäuschung ob des verlorenen WM-Finals riesig. Bei der Medienkonferenz nach dem Spiel brach Trainer Lionel Scaloni gar in Tränen aus. Bei den Menschen in Buenos Aires habe sie aber auch grosse Dankbarkeit festgestellt, sagt SRF-Korrespondentin Karen Naundorf.
Fremdenfeindliche Gruppen terrorisieren in Südafrika seit Wochen Geflüchtete. Die Regierung interveniert bestenfalls halbherzig, die Lage der Angegriffenen ist ausweglos.
Die Kritik von russischen Frontkämpfern gegen die „Spezialoperation“ in der Ukraine scheint Kremlchef Wladimir Putin zuzusetzen. Einige sogenannte Z-Blogger wurden jetzt festgenommen.
Viele Venezolaner werden ihre Verwandten und Freunde wohl nie aus den Erdbeben-Trümmern bergen können. Umso größer ist die Wut auf die Regierung. Angesichts der Katastrophe trauen sich nun viele, die Regierung offen zu kritisieren.
Der größte Arbeitgeber des Landes transportiert über 1,3 Milliarden Passagiere im Jahr. Doch 11 Prozent des Güterwaggon-Fuhrparks drohen zum Schrottplatz zu werden.