Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Sie pochen auf ihr Grundrecht auf Waffenbesitz und bekämpfen zugleich den Staat, der ihnen dieses Grundrecht garantiert – die paramilitärische US-Milizenbewegung, ein Sammelbecken für Rechtsextreme, Verschwörungsideologinnen, Waffennarren, christliche Fundamentalistinnen und viele, deren Verhältnis zum Staat und zur Regierung von Misstrauen und Ablehnung geprägt ist.
Er war Guerillero und der wahrscheinlich bescheidenste Staatschef Lateinamerikas: Uruguays Ex-Präsident José „Pepe“ Mujica ist tot. Er starb eine Woche vor seinem 90. Geburtstag, zuletzt war er schwer an Speiseröhrenkrebs erkrankt.
Investitionen, Rüstungsgeschäfte: Der erste Tag in Riad verlief ganz nach Trumps Geschmack. Der US-Präsident hat ohnehin schon lange ein Faible für den saudischen Kronprinzen bin Salman. Was verbindet sie?
In dem westafrikanischen Land haben Islamisten, Terroristen und das Militär Hunderttausende Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Besuch in einem Lager in der Hauptstadt Bamako.
Die ORF-Korrespondenten Karim El-Gawhary und David Kriegleder beleuchten mögliche Motive von US-Präsident Trumps Nahost-Visiten – neben den bereits abgeschlossenen Milliardengeschäften mit Saudi-Arabien.
Das Mills College im kalifornischen Oakland war 90 Jahre lang ein Zentrum für experimentelle Musik. Schon seit den 1930er Jahren wirkten, lehrten und studierten hier bedeutende Komponisten und Musiker. Doch nun wird das legendäre Music Department mit seinem Center for Contemporary Music abgewickelt.
Recep Tayyip Erdogan wird am Donnerstag aller Voraussicht nach Russland und die Ukraine zu Verhandlungen empfangen. Der türkische Präsident dürfte sich davon Gegenleistungen erhoffen.
Nach dem Anschlag auf hinduistische Touristen in Kaschmir macht Indien Pakistan verantwortlich und reagierte mit Luftangriffen. Nun herrscht Waffenstillstand. Gleichzeitig verschärft ein neues Gesetz die religiösen Spannungen in Indien - darübr sprechen Antje Stiebitz, Peter Hornung und Yana Adu im Podcast.
Zeitenwende in der Türkei: Nach 40 Jahren Krieg mit 40.000 Toten soll nun der Frieden mit der PKK kommen. Die Regierung in Ankara stellt den Kurden Reformen in Aussicht
So harmonisch haben die USA und China lange nicht mehr miteinander gesprochen. Nun haben sie einen vorläufigen Handelsdeal vereinbart. Nicht nur die Märkte feiern das.
In seiner ersten Pressekonferenz erklärt sich der neue Papst solidarisch mit Journalisten, die „das Recht der Völker auf Information verteidigen“. Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz bereitet Papst Leo XIV. Sorgen.
Der amerikanische Präsident besucht in den nächsten Tagen die arabische Halbinsel. Nun ist durchgesickert, wie er von seinem Gastgeber in Katar beschenkt werden soll.
Der Kreml schlägt direkte Gespräche mit der Ukraine vor, ohne zuvor die Gefechte beruhigen zu wollen. Kiew und Europa verlangen, zuerst das Feuer einzustellen. Und Trump freut sich über beide Ideen.
Manche Songs berühren uns sofort. Was passiert dabei im Gehirn? Und gibt es das, Liebe auf das erste Lied? Im Podcast begibt sich Christoph Drösser mit Hella Kemper, Max Rauner und Noah Hildebrandt auf eine Musik-Forschungsreise mit der Ex-Toningenieurin von Prince
100.000 Menschen sind auf den Petersplatz in Rom gekommen, um beim ersten Mittagsgebet des neuen Papstes dabei zu sein. Leo XIV. überrascht die Gläubigen: mit Gesang und mit einem nicht angekündigten Besuch am Grab seines Vorgängers.
Kein Brandschutz, kein Training für die Angestellten, niemand weckte die Gäste: Der Untersuchungsbericht zu dem Brand in einem türkischen Hotel im Januar belegt absolute Fahrlässigkeit.
Der US-Präsident kann die Waffenruhe zwischen Indien und Pakistan als bisher größten diplomatischen Erfolg präsentieren. Er verspricht beiden Ländern mehr Handel mit den USA.
Bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel hat sich Kanzler Merz hinter seinen Innenminister Dobrindt gestellt. Der hatte zuvor für erhebliche Irritationen gesorgt.
Nach dem ersten Jubel über den neuen Papst, der am Donnerstagabend über den Petersplatz brandete, gab es in vielen Köpfen von Beobachtern Fragezeichen. „Ich kenne den Mann nicht“, sagt eine Italienerin, die nach der Vorstellung des neuen Oberhauptes der katholischen Kirche noch auf dem Platz steht und zum Petersdom schaut.