Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.
Das Pariser Schmuckhaus Messika setzt Edelsteine bewusst lässig in Szene. Innerhalb von 20 Jahren hat die Gründerin ihre Marke so zum Welterfolg gebracht – und nebenbei die Branche verjüngt. Barbara Markert hat sie mit Bianca Lang interviewt.
Alexander Lukaschenko entging 2020 nach Massenprotesten nur knapp dem Sturz. Nun gibt es wieder wenig freie Wahlen. Nach dem gescheiterten Aufstand herrscht in Belarus politische Friedhofsruhe, schreibt Weltreporter Stefan Scholl. Die populärsten Oppositionskandidaten von damals sitzen in Haft.
Der Kandidat von Präsident Donald Trump für die Leitung des Pentagons hat im Senat die erste, wichtige Hürde genommen. 51 der 100 Senatoren stimmten für Pete Hegseth. Die Republikaner beklagen sich derweil über angebliche Störmanöver der Demokraten.
Zahllose Friedenspläne waren erfolglos. Sie scheiterten an komplexen Gemengelagen oder blieben für immer in der Schublade. Beispiele aus Kolumbien, Kongo, Indien und Pakistan – und Deutschland
2015 bekam Mohammed bin Salman erstmals Regierungsverantwortung. Der heutige de-facto-Herrscher Saudi-Arabiens ist ehrgeizig & skrupellos. Dem Königreich hat er einen beispiellosen Umbau verordnet.
Vor zehn Jahren bekam Mohammed bin Salman erstmals Regierungsverantwortung. Der heutige de-facto-Herrscher Saudi-Arabiens ist brutal und skrupellos. Dem Land hat er einen beispiellosen Umbau verordnet.
Nach dem Großbrand im Skiort Kartalkaya werden ganze Familien zu Grabe getragen. Der Streit über Baumängel und Sicherheitsprüfungen eskaliert. Und die Tourismusbranche ist in Sorge.
Sie wollen Millionen Menschen vertreiben. Das schreiben und sagen sie. Ziel der Rechtsradikalen im ideologischen Vorfeld um Martin Sellner ist die Verharmlosung von völkischen Begriffen. Damit soll das Konzept der „Remigration“ normalisiert werden. Einige Medien lassen sich offenbar auf diese Vernebelungsstrategien ein. Eine Einordnung.
Putins Russland hofft nach Donald Trumps zweiten Amtsantritt auf den Beginn einer großen Freundschaft, ist sich aber keineswegs sicher, dass sie wirklich zustande kommt.
Der neue amerikanische Präsident setzt Akzente, kaum ist er ins Weisse Haus zurückgekehrt. Er krempelt die Einwanderungspolitik um und begnadigt Hunderte Kriminelle. Was bezweckt er damit?
Die in Kalifornien lebende Komponistin und Performerin Sarah Davachi schreibt minimalistische elektroakustische Musik. Von Eliane Radigue wie La Monte Young gleichermaßen inspiriert, konzentriert sich die kanadische Komponistin auf den Reichtum des Klangfarbenspektrums.
Viele in Brasilien befürchten, dass die Rechte in ihrem Land von US-Präsident Trump profitieren wird. Schon bei den Kommunalwahlen im September hat der Bolsonarismus gut abgeschnitten. Wie wehrhaft ist die brasilianische Demokratie heute?
Fünf bis sechs Stunden hat das Personal des Weißen Hauses am Montag Zeit, um den Wohn- und Arbeitsort des Präsidenten für den neuen Bewohner Donald Trump vorzubereiten.
Der 27-jährige Sulah floh aus seinem Heimatland Uganda, weil seine Art zu lieben dort als Verbrechen gilt und tabuisiert wird. In Kenia fand er vorerst Zuflucht.
In den USA fürchtet man Hetze gegen Randgruppen, die Trans-Community und Abschiebungen von Migrant:innen. Andere denken, dass es nicht so schlimm kommen wird. Ein Lokalaugenschein.
Die Konservativen in der spanischen Hauptstadt verweigern eine Vergangenheitsbewältigung, wie sie etwa in Deutschland und Österreich schon längst möglich ist. Nichts soll an die Diktatur erinnern.
Israels Premier Netanjahu fordert von der Hamas eine Liste mit den Namen der Geiseln, die am Sonntag freikommen sollen. Ob das Waffenstillstandsabkommen daran noch scheitern könnte, berichten die ORF-Korrespondenten David Kriegleder und Karim El-Gawhary.
Vietnam kämpft gegen seinen aufgeblähten Staatsapparat: Ein Fünftel der Stellen im öffentlichen Dienst fällt weg, Tausende Ämter werden geschlossen. Der Chef der Kommunisten klingt fast wie die FDP im Wahlkampf.
Vor 50 Jahren starb der spanische Diktator Franco. Zwar wird seine Herrschaft noch heute mystifiziert, doch es hat sich auch eine Erinnerungskultur etabliert, zeigt „Franco. General – Diktator – Mythos“
Ob der ersten Phase des Abkommens zwischen Israel und der Hamas weitere Phasen folgen können, ist zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens fraglich, mein Birgit Svensson.
Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien sind noch nicht unter Kontrolle. Tausende Häuser sind den Flammen bereits zum Opfer gefallen. Darunter auch jene von Thierry Leduc und Rob Smith.
L.A. ist Katastrophenregion, seit Menschen hier siedeln. Die Klimakrise macht es aussichtslos, dem zu trotzen. Und doch heißt es schon wieder: "Bauen wir eben neu." Noch.