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Papst Leo XIV. hat am Dienstag die Heilige Pforte zum Petersdom geschlossen und damit das katholische Heilige Jahr der Hoffnung offiziell beendet. In seinen Ansprachen stellte er kritische Fragen an die Kirche und die Gesellschaft.
Für Kuba bedeutet der Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna - diese Lebensader ist nun gekappt.
Mit 280 Millionen Einwohner:innen gilt Indonesien als drittgrößte Demokratie der Welt. Doch 27 Jahre nach Ende der Diktatur scheinen Errungenschaften zu bröckeln.
Während der entmachtete Präsident Maduro in US-Haft sitzt, hat Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung in Venezuela übernommen. Wie lange kann sie sich halten? Und welche Rolle spielt die Opposition?
Die Volkswirtschaftlerin Veronika Grimm wird neues Mitglied im Senat der Helmholtz-Gemeinschaft. Ein Gespräch über ihren Blick auf Innovationen, die Rolle der Forschung für die Gesellschaft – und darüber, wo Deutschland trotz aller Probleme gut aufgestellt ist.
Seit Juni 2024 gingen in Kenia zehntausende vor allem junge Menschen auf die Straße und protestierten gegen Intransparenz und Korruption der Regierung. Sie trotzten ihr einiges ab. Aber Kenias Jugend will mehr Veränderungen - nicht nur in der Politik. Auch in der Wirtschaft und im Kampf gegen den Klimawandel.
Nach der Entmachtung von Nicolás Maduro strebt US-Präsident Donald Trump doch keine schnelle Rückkehr zur Demokratie in Venezuela an. Sein Aussenminister präzisiert frühere Stellungnahmen.
Die erfolgreichste Band Südkoreas beendet damit eine fast vierjährige Albumpause. Zuletzt hatten die Mitglieder den in ihrer Heimat verpflichtenden Militärdienst absolviert.
Nach der Ernennung von Delcy Rodriguez zur Interimspräsidentin Venezuelas hat sich das Militär hinter sie gestellt. Der Verteidigungsminister rief die Bevölkerung zu Besonnenheit auf.
Donald Trump hat Ernst gemacht: Er schickt sein Militär nach Caracas, stürzt Präsident Maduro und will Venezuela vorerst kontrollieren. Doch Interimspräsidentin Rodríguez bietet ihm die Stirn.
Aus Florida verkünden Donald Trump und Benjamin Netanjahu, nun die zweite Phase des Gaza-Abkommens umsetzen zu wollen. Doch für die Menschen im Gazastreifen findet das Leid noch immer kein Ende
In den vergangenen Jahren wurden mehrere südamerikanische Ex-Präsidenten zu Gefängnisstrafen verurteilt. Nicht alle sind davon überzeugt, dass es dabei um die Bekämpfung von Korruption und Menschenrechtsverletzungen geht.
Er ist die rechte Hand des chinesischen Präsidenten. Seit den 1990ern formuliert er die Leitideen sämtlicher Präsidenten. Sein Einfluss auf Xi Jinping scheint besonders groß zu sein. Er bewies schon oft bemerkenswerte Weitsicht.
Deutschland versprach dem afghanischen Staatsanwalt Rahmani erst Schutz – und strich dann die Aufnahmezusage. Nun droht ihm die Abschiebung aus Pakistan.
Über Jahrhunderte war die lange Geschichte der Stadt Amsterdam eng verwoben mit der dort lebenden jüdischen Gemeinde. Kerstin Schweighöfer hat eine Ausstellung besucht, die sich diesem Thema widmet.
Mehr als 30 Millionen Menschen pilgerten 2025 zur Jubiläumswallfahrt nach Rom. Es war ein besonderes Heiliges Jahr, in dem unerwartet sowohl ein Papstbegräbnis als auch ein Konklave stattfanden. Wird es die Kirche nachhaltig prägen.
Das Katastrophenjahr im türkischen Tourismus kann Urlauber nicht schrecken. Es gibt einen Ansturm der Frühbucher auf die türkische Riviera für die Saison 2026.
Am 13. Februar startet im westslowakischen Trenčín die offizielle Eröffnung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres 2026: Mit Konzerten, Führungen, Lesungen und einem kulinarischen Programm soll die Stadt aufleben und neue Brücken gebaut werden.
Peking gibt sich selbstbewusst wie nie und ist überzeugt, dass es dieses Jahrhundert prägen wird. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt auch eine andere Seite der Medaille.
Drohnenalarm an türkischen Militärstandorten bei Ankara und Istanbul: Zwischen Moskaus Warnsignalen, amerikanischem Druck und Erdogans Balancekurs steht die Türkei vor einer riskanten Weggabelung.
Die Anerkennung Somalilands bringt Israel in eine günstige strategische Position. Regionalmächte wie Ägypten, Saudiarabien und die Türkei sind alarmiert. Sie alle kämpfen um Einfluss in dem Gebiet.