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Über die Hälfte der afrikanischen Staaten verbietet Homosexualität, in Uganda kann sie sogar mit dem Tod bestraft werden. Die offiziellen Vertreter aller Glaubensrichtungen brandmarken gleichgeschlechtliche Beziehungen als widernatürlich, gar satanisch und "unafrikanisch". Westliche Staaten, allen voran die USA, fordern zwar die Einhaltung "universeller Menschenrechte". Anderseits finanzieren und fördern radikale Christen in den USA homophobe Kampagnen in Afrika. Zum Teil nehmen sie sogar Einfluss auf die Gesetzgebung.
Ahmed al-Scharaa, auch bekannt als Abu Mohammed al-Dschulani, steht unter besonderer Beobachtung. Der Anführer der Rebellenmiliz HTS feiert seinen Sieg in Damaskus. Doch wer ist dieser Mann wirklich?
Die Empörung schlug hoch in der indischen Öffentlichkeit: Eine junge Ärztin war Anfang August in Kolkata im Krankenhaus vergewaltigt und ermordet worden. Doch das Verbrechen war kein Ausnahmefall: 2023 gab es laut den indischen Behörden 405.861 Straftaten gegen Frauen, ein Großteil im häuslichen Umfeld. 35.000 davon waren Vergewaltigungen – 96 pro Tag. Und das sind nur die angezeigten Taten.
In einer trotzigen Fernsehansprache hat Südkoreas Präsident seine Kriegsrechtsentscheidung verteidigt. Sein politisches Schicksal scheint dennoch besiegelt.
ORF-Korrespondent Karim El-Gawhary berichtet aus der syrischen Hauptstadt Damaskus, wie realistisch die Ankündigungen des neuen Regimes, dass es zu keinem weiteren Bürgerkrieg kommen wird, sind.
Nicht nur China hilft Putin: Zum Ärger des Westens beliefert auch Indien Russland massenhaft mit kriegsentscheidender Technologie. Nun wollen die beiden Länder noch enger kooperieren.
Erst am 20. Januar 2025 zieht der Sieger der US-Präsidentenwahl ins Weisse Haus ein. Donald Trump aber will nicht so lange warten und gibt bereits den Präsidenten. Biden scheint dies nicht gross zu stören.
Valencias Regionalpräsident weist Vorwürfe wegen seines Krisenmanagements beim Hochwasser im Herbst von sich – und präsentiert sich als Wiederaufbauchef.
Nach 13 Jahren Bürgerkrieg flieht Syriens Diktator Bashar al-Assad. Das Volk hat seinen Sturz bewirkt, doch schafft es einen Regimewechsel? Der Westen sollte sich jedenfalls zurückhalten, meint Birgit Svensson.
Assads Folter-Regime löste in Syrien die größte Flüchtlingskrise der Welt aus. Was kommt nach dem Sturz des Diktators? Ein führender Migrationsforscher aus der Türkei erklärt.
Der Krieg in Tigray ist vorbei, trotzdem ist die Lage in dem ostafrikanischen Land angespannt. Mehrere Volksgruppen proben den Aufstand, die Regierung schürt ethnische Rivalitäten. Eine Reportage von Bettina Rühl.
Ein Jahr ist Argentiniens Präsident Javier Milei jetzt im Amt. Trotz des medialen Höhenflugs, die der „Rockstar“ der internationalen Neuen Rechten erlebt, gibt es auch die, die nicht profitieren: Studierende und Rentner. Aber sie wehren sich.
Am Tag nach den Präsidentschaftswahlen in den USA konnte der argentinische Präsident Javier Milei feiern – das Länderrisiko für Argentinien sank beträchtlich. Die Märkte scheinen davon auszugehen, dass das südamerikanische Land mit Donald Trump als US-Präsident bessere Chancen auf weitere Kredite hat – und das könnte tatsächlich zutreffen.
Aufgebrochene Zellen, umgestürzte Statuen, wiedervereinte Familien: Syrien ist ein anderes Land. Ein Essay über die Bedeutung dieses historischen Augenblicks.
Während Europa sich zunehmend abschottet, will Spanien in den nächsten drei Jahren knapp eine Million irregulär im Land lebende Migranten legalisieren – aus wirtschaftlichen Gründen.
Islamistische Kämpfer der Hajat Tahrir al-Scham-Miliz haben den syrischen Machthaber Al-Assad gestürzt und damit die jahrzehntelange Herrschaft des Assad-Clans beendet. Doch der Umsturz kam nicht ganz unerwartet.
Zahlreiche Syrer kehren in die Heimatregionen zurück, weil dort Assad-Truppen vertrieben wurden. Sie hoffen auf den Sturz des Regimes. Aus Sicht von Experten hängt es vor allem von Unterstützung aus Moskau ab, ob Assad mit Gewalt zurückschlagen kann.
Erst vor wenigen Jahrzehnten haben sich die Koreaner ihre Demokratie erkämpft. Nach dem kurzzeitig ausgerufenen Kriegsrecht sind sie bereit, sie zu verteidigen.
Die Steuerpläne von Labour haben viele Vermögende aufgeschreckt. Insider und Medien warnen vor einer massenhaften Flucht der Reichen. Ein Besuch im Epizentrum.
Es ist noch gar nicht lange her, da haben sich die Koreaner ihre Demokratie hart erkämpft. Nun muss sie sich erneut bewähren. Über eine Bevölkerung, die wachsam ist.