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Textilarbeiterinnen in Südostasien fordern eine Million Dollar an ausstehenden Löhnen und Abfindungen. Aktivisten wollen die Hamburger Otto Group dazu zwingen, ihnen zu helfen.
Welchen Stellenwert neue Technologien haben, unterscheidet sich von Region zu Region. Sechs Schlaglichter aus aller Welt, zusammengetragen vom Korrespondenten-Netzwerk Weltreporter.net.
Die arabischen Staaten kontern die Riviera-Pläne des US-Präsidenten Trump mit einem Vorschlag. Er setzt auf Aufbau und eine palästinensische Technokraten-Regierung.
Tausende Tote, Hunderttausende Menschen auf der Flucht - die Einnahme der Stadt Goma durch die Miliz M23 ist der jüngste Höhepunkt eines seit langem andauernden Konflikts im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
Mit 20 Milliarden Dollar wollten Industrieländer den Kohleausstieg in Indonesien fördern. Nun ziehen sich die USA zurück, Deutschland kümmert sich. Doch es wachsen Zweifel am Versprechen.
In Europa sei die Meinungsfreiheit bedroht, sagt der US-Vizepräsident JD Vance. Derweil versperrt Präsident Donald Trump einem Leitmedium in Washington den Zugang zum Oval Office. Wie passt das zusammen?
Rosa Parks wird in den USA als Heldin verehrt. Als die schwarze Bürgerrechtlerin 2005 verstarb, wurde sie als allererste Amerikanerin der Geschichte im Kapitol aufgebahrt.
Sollte die PKK den Kampf gegen den türkischen Staat beenden, wäre das eine historische Zäsur. Staatschef Erdogan will dadurch auch seine Wiederwahl sichern.
Marokko steht vor der größten Reform seines Familienrechts seit 20 Jahren. Frauen erhalten mehr Rechte bei Scheidung und Unterhalt, doch uneheliche Kinder bleiben benachteiligt. Konservativen gehen die Pläne zu weit, sie sorgen sich um Traditionen. (Mit Stefan Ehlert und Katja Bigalke)
Klare Ansagen erwünscht: Das bedrohte Taiwan freut sich über neue Töne aus Berlin. Doch ausgerechnet seine grössten Fürsprecher könnten durch die Bundestagswahl an Bedeutung verlieren.
Der Konflikt um Land zwischen Nachfahren europäischer Siedler und dem Mapuche-Volk wird im Süden Chiles oftmals mit Gewalt ausgetragen. Nun ist eine 70-Jährige verschwunden. Sie lebte auf dem Land eines Deutschen.
In Europa sei die Meinungsfreiheit bedroht, sagt der US-Vizepräsident JD Vance. Derweil versperrt seine Regierung einem Leitmedium in Washington den Zugang zum Oval Office. Wie passt das zusammen?
Am Dienstag treffen sich die Unterhändler Trumps und Putins zu ersten amerikanisch-russischen Gesprächen in Riad. Es geht vor allem um den Ukraine-Konflikt, aber das Lösungskonzept bleibt vorerst unklar.
Unter der Führung von Techmilliardär Elon Musk kürzen die USA auch massiv Gelder für internationale Hilfsprojekte. Was das für die WHO, aber auch die Aids-Forschung in Afrika heißt, erklärt ein Experte aus Südafrika.
Seit Beginn einer großen Offensive des israelischen Militärs im besetzten Westjordanland wurden tausende Palästinenser aus ihren Wohnungen in den Flüchtlingslagern von Dschenin, Tulkarem und anderen Orten vertrieben.
Staaten mit einer autoritären Vergangenheit oder Gegenwart – wie Ägypten, der Irak und der Iran – verschleppen eine echte Aufarbeitung ihrer Menschenrechtsverletzungen. Unterdessen wächst die Zahl der Diktaturen.
Der Vorstoß von Donald Trump, die Palästinenser aus dem Gaza-Streifen umzusiedeln, stößt in Ägypten auf heftigen Widerstand. Doch das Land hat sich erpressbar gemacht.