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Schon als Kind wurde Maryan enttäuscht, ausgebeutet und missbraucht. Im SOS-Kinderdorf in Ipiales in Kolumbien glaubt die 16-jährige Venezolanerin erstmals daran, dass es auch Menschen gibt, die es gut mit ihr meinen.
Erstmals präsentieren die beiden Unternehmer Elon Musk und Vivek Ramaswamy konkrete Vorschläge, wie die amerikanische Bürokratie unter Präsident Donald Trump gesund geschrumpft werden könnte. Das Sparpotenzial dieser Übung wollen sie aber nicht beziffern.
Die Spanien-Korrespondentin Julia Macher berichtet über die Lage nach den verheerenden Überschwemmungen in Valencia und die Konsequenzen dieser Naturkatastrophe.
Die Verfassung verbietet dem türkischen Präsidenten mehr als zwei Amtszeiten. Doch Erdoğan plant eine Änderung – mit welchen Folgen, erklären Experten.
Während Frankreich und Deutschland mit schwachen Regierungen dastehen, schiebt sich Polen als neue Führungskraft in Europa vor. Im Rückblick lag das osteuropäische Land in vielen Dingen richtig, vor allem mit seinen Warnungen vor Putin.
Die Germanistin ist seit März neue Bürgermeisterin der Zwei-Millionen-Stadt in der Osttürkei. Ihre Vorgänger wurden abgesetzt und inhaftiert. Warum Serra Bucak sich das antut.
Korruptionsaffäre, Konsumschwäche, Investorenflucht: Indiens vor Kurzem noch boomender Aktienmarkt kämpft mit einer Reihe von Problemen. Das trifft auch europäische ETF-Anleger.
Donald Trumps nationalistische Handelspolitik ruft Nachahmer auf den Plan: Ein asiatisches Land legt sich nun mit Apple an – und hat mit seinem harten Auftreten offenbar Erfolg.
In der Ukraine ist die Fastfood-Kette "Lviv-Croissants" mit 170 Filialen eine der großen wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten. Jetzt expandiert die Kette nach Tschechien und hat in Prag ihre erste Filiale eröffnet.
Schneller als gedacht nominiert der designierte amerikanische Präsident eine neue Kandidatin für den Posten des Justizministers. Schon wieder greift er dabei auf eine Politikerin aus dem Gliedstaat Florida zurück.
Das EU-Parlament hat trotz erheblicher Bedenken sein „Go“ zur neuen EU-Kommission gegeben. Zum ersten Mal seit 1999 hat es kontroverse Kandidaten nicht abgelehnt.
Das Kloster Montserrat bei Barcelona feiert 2025 sein 1000-jähriges Bestehen. Begonnen hat man das Jubiläum aber bereits im September – mit unzähligen Ausstellungen, Konzerten und Würdigungen der katalanischen Politik: Das passt gut zu einem Kloster, dessen Bedeutung weit über die religiöse hinaus geht. Montserrat ist nicht nur Benediktinerkloster und Marienheiligtum, sondern versteht sich tatsächlich auch als kulturelle und religiöse Wiege der Mittelmeerregion Katalonien. Und auch als politisches Symbol hat sich Montserrat einen Namen gemacht – freiwillig oder unfreiwillig? Julia Macher über einen Wallfahrtsort im Spannungsfeld von Religion und Politik.
Die Ermittler erheben schwerwiegende Vorwürfe gegen einen der reichsten Menschen der Welt. Gautam Adani soll im Zentrum eines 265-Millionen-Dollar-Korruptionsskandals stehen.
Bei einem Treffen in Warschau fordern die Aussenminister verschiedener Länder Einigkeit und mehr Hilfe für die Ukrainer. Woran es fehlt, ist Substanz hinter den Worten.
Durchhalten bis zum “Sieg” – das fordert Präsident Selenskyj, und dabei will ihm die EU zur Not noch jahrelang helfen (“as long as it takes”). Doch die Bürger denken anders.
Um den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren und politisch zu unterstützen, setzt Russland unter anderem auf Länder in Afrika. Dort arbeitet die frühere Wagner-Gruppe, mittlerweile Afrikakorps genannt, Hand in Hand mit autokratischen Regimen.
Ein deutsch-ukrainischer „Attentäter“ wird vom russischen Geheimdienst gefangen genommen. Und sein Geständnis ist so abenteuerlich wie unwahrscheinlich.
Medienberichten zufolge soll die US-Erlaubnis zum Einsatz weitreichenderer Waffen durch die Ukraine Nordkorea von einem höheren Einsatz bei Kursk abhalten.
Als Maskenmaler ist der flämische Modernist James Ensor in die Kunstgeschichte eingegangen. 2024 erinnert Belgien mit dem „Ensor-Jahr“ an den 75. Todestag des Exzentrikers aus Ostende, der bislang nur einem kleineren Publikum bekannt ist.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fürchten sich vor den Eingriffen der neuen US-Regierung in ihre Forschungsfreiheit. Die ersten Nominierungen Trumps lassen nichts Gutes ahnen.
Spaniens Konservative machen Umweltministerin Ribera, die als EU-Vizekommissionspräsidentin vorgesehen ist, für Folgen der Flutkatastrophe verantwortlich.