Weltreporter*innen berichten für die wichtigsten deutschsprachigen und viele internationale Medien aus dem Ausland. Unser Portfolio präsentiert Auslandsreportagen und Interviews, Nachrichten und Analysen, TV-Beiträge, Kolumnen, Hörfunk-Features und Filme aus den letzten Monaten und Jahren. Qualitätsjournalismus, Wissen und 100 % Auslandskompetenz.

Weltreporter-Newsfeed

Christoph Drösser | San Francisco

Zweiter Preis beim BIGSAS Journalist Award für Bettina Rühl

11.11.2024
Der Exzellenzcluster Africa Multiple der Universität Bayreuth hat zum sechsten Mal den Journalistenpreis für der herausragende Beiträge zur differenzierten Berichterstattung über Afrika verliehen. In dem prämierten Artikel „Ed-Tech in Ghana: Mobiles Computerlabor und eine App erhöhen Chancengleichheit an Schulen“ berichtet Bettina Rühl über ein Unternehmen, das Schülern Zugang zu Wissen ermöglicht.

Julia Macher | Barcelona

Unwetter und Überschwemmungen in Spanien: Drei Lehren aus der Jahrhundert-Katastrophe

09.11.2024
Mindestens 215 Menschen starben bei den schweren Überschwemmungen in der Provinz Valencia. Die Schäden an Häusern, Straßen- und Schienennetz sowie Trinkwasser-, Strom-, Telekommunikationsversorgung belaufen sich auf Milliardenhöhe. Die „Jahrhundert-Flut“ wird voraussichtlich nicht die letzte Naturkatastrophe sein. Klimakrisenbedingt häufen und verstärken sich Extremwetter. Was muss jetzt getan werden?

Bettina Rühl | Nairobi

Im Schatten

09.11.2024
Im Schatten des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat Putin längst einen anderen Kontinent fest im Blick: Afrika. Es geht um Rohstoffe, Rüstungsdeals, internationale Anerkennung - und darum, den Westen zurückzudrängen. Wie geht Russland dabei vor? Welche Rolle spielen Söldner? Und: geht diese Strategie auf? Das Thema am 9. November im ARD radiofeature.

Julia Macher | Barcelona

Überschwemmungen in Spanien: Warum Fehleranalyse jetzt dringend notwendig ist

05.11.2024
Fünf Tage nach den schweren Überschwemmungen in der Region Valencia entlud sich der Unmut über späte Warnung und zögerlich einsetzende Hilfe: Beim Besuch in der Katastrophenregion Valencia wurden das spanische Königspaar sowie Premier Pedro Sánchez und der Regionalpräsident Carlos Mazón mit Schlamm und Steinen beworfen. Hinter den Angriffen auf den spanischen Regierungschef sollen rechtsextreme Kreise stehen. Die dringend notwendige Fehleranalyse über das Katastrophenmanagement droht, von der politischen Polarisierung im Land zerrieben zu werden.