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Mindestens 215 Menschen starben bei den schweren Überschwemmungen in der Provinz Valencia. Die Schäden an Häusern, Straßen- und Schienennetz sowie Trinkwasser-, Strom-, Telekommunikationsversorgung belaufen sich auf Milliardenhöhe. Die „Jahrhundert-Flut“ wird voraussichtlich nicht die letzte Naturkatastrophe sein. Klimakrisenbedingt häufen und verstärken sich Extremwetter. Was muss jetzt getan werden?
Bei den Wahlen in den USA platzt die letzte Hoffnung der Demokraten: Trump und die Republikaner werden nicht nur im Senat, sondern offenbar auch im Repräsentantenhaus eine Mehrheit haben. Das hat weitreichende Konsequenzen.
Wer überlebt hat, oft nur mit knapper Not, räumt jetzt auf, was ihm noch geblieben ist. Viele Jobs sind gefährdet – und überall ist die Wut auf die Politik wegen ihres Versagens groß
Im Schatten des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat Putin längst einen anderen Kontinent fest im Blick: Afrika. Es geht um Rohstoffe, Rüstungsdeals, internationale Anerkennung - und darum, den Westen zurückzudrängen. Wie geht Russland dabei vor? Welche Rolle spielen Söldner? Und: geht diese Strategie auf? Das Thema am 9. November im ARD radiofeature.
Susie Wiles ist in ihrer Heimat Florida eine einflussreiche Politikstrategin. Sie hat grossen Anteil an Trumps Comeback, steht loyal zu ihm und gilt politisch doch als moderat. Ihre Ernennung könnte ein Vorbild für die Besetzung weiterer Regierungsposten sein.
Lokalaugenschein in einer kalifornischen Demokraten-Hochburg: Der „Golden State“ bringt sich als Basis des Widerstands gegen die zweite Trump-Amtszeit in Stellung.
Länder wie Thailand, Vietnam und Indien rechnen mit einem harten China-Kurs Washingtons. Als Folge erwarten sie mehr Investitionen von Unternehmen, die den hohen Zöllen entgehen wollen.
Korrespondentinnen erzählen, was Menschen in ihrem Teil der Welt bewegt. Kerstin Zilm aus Kalifornien fragt nach dem Wahlsieg von Donald Trump über Kamala Harris: Wie kann es sein, dass dieser vulgäre Verbrecher, dieser schamlose Lügner, dieser Sexist und Rassist wieder US-Präsident wird? Und: Wie geht es jetzt weiter?
Der designierte Innen- und Migrationskommissar Brunner zeigte sich in der Anhörung flexibel. Er stehe für eine „faire, aber entschlossene Migrationspolitik“, sagte Brunner. An einer Stelle wurde es manchen Abgeordneten aber zu viel.
Die Universitäten stehen traditionell links, deshalb fieberten am Wahlabend an der Uni in Los Angeles die meisten Studierenden für Kamala Harris. Dann kam der Katzenjammer.
Ungarns Premier Orbán will beim EU-Gipfel in Budapest die Mitgliedstaaten auf den Kurs des neuen US-Präsidenten Trump bringen – auch in puncto Ukraine.
Der erste Haushaltsplan der Labour-Regierung löst Kontroverse aus. Die Behauptung, dass Großbritannien nun ein Hochsteuerland sei, trifft aber nicht zu.
Es schien, als könnte es in der Türkei einen neuen Friedensprozess mit der PKK geben. Doch nun wurde drei kurdische Bürgermeister einfach abgesetzt. Was Präsident Erdoğan damit bezweckt.
Im Weißen Haus wird ab Januar erneut Donald Trump regieren. Er siegte deutlich gegen die Demokratin Kamala Harris, wie schon 2016 gegen Hillary Clinton. Auch den Senat dominieren die Republikaner künftig. Die USA steuern auf große Umbrüche zu.
Yogastudio unter freiem Himmel: Die Copacabana gehört allen – jedenfalls nach dem Grundverständnis der Brasilianer.
Der brasilianische Kongress muss über einen Gesetzesentwurf zur Privatisierung von Stränden entscheiden. Ist der freie Zugang für alle in Gefahr?
Der irakische Journalist Muntazer al-Zaidi warf 2008 seinen Schuh auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Zu den US-Wahlen hat er eine klare Meinung.
Fünf Tage nach den schweren Überschwemmungen in der Region Valencia entlud sich der Unmut über späte Warnung und zögerlich einsetzende Hilfe: Beim Besuch in der Katastrophenregion Valencia wurden das spanische Königspaar sowie Premier Pedro Sánchez und der Regionalpräsident Carlos Mazón mit Schlamm und Steinen beworfen. Hinter den Angriffen auf den spanischen Regierungschef sollen rechtsextreme Kreise stehen. Die dringend notwendige Fehleranalyse über das Katastrophenmanagement droht, von der politischen Polarisierung im Land zerrieben zu werden.
Bereits 8000 nordkoreanische Soldaten sollen in der russischen Region Kursk eingetroffen sein. Geleitet werden die Truppen von General Kim Yong-bok, der zum innersten Kreis des Kim-Regimes zählt.
Mit der sogenannten "Großen Grünen Mauer", einem Mosaik aus renaturierten Flächen, wollen afrikanische Staaten am Südrand der Sahara dafür kämpfen, dass das Überleben im Sahel möglich bleibt – trotz Verwüstung und Klimakrise.
Als „exekutive Vizepräsidentin“ soll Teresa Ribera in der neuen EU-Kommission Ökologie und Wettbewerbsfähigkeit unter einen Hut bringen – aber es gibt Gegenwind.
Der Libanon hat unzählige Flüchtlinge aus Palästina, dem Irak und Syrien aufgenommen. Jetzt fliehen die Libanesen selbst vor dem Krieg. Eindrücke aus einem Land unter massivem Druck.
In Spanien wird derzeit intensiv über die katholische Laien-und Priester-Organisation Opus Dei diskutiert. Hintergrund ist ein Buch des britischen Finanzjournalisten Gareth Gore, der der konservativen katholischen Organisation undurchsichtige Finanzstrukturen, massiven Machtmissbrauch und Menschenhandel vorwirft. In Spanien ist das ein Politikum. Denn der Einfluss des Opus Dei auf Bildungswesen und Wirtschaft in Spanien ist groß. Das liegt nicht nur daran, dass das "Werk Gottes" 1928 von einem spanischen Priester gegründet wurde.
In Spanien sind ungewöhnlich viele Menschen durch die schweren Unwetter gestorben oder zu Schaden gekommen. Dabei trafen mehrere unglückliche Umstände zusammen.