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Vor vier Jahren stürmten Anhänger von Donald Trump das Kapitol. Führende Köpfe der in den USA weit verbreiteten Milizen wurden später verhaftet und zu langjährigen Strafen verurteilt. Wie stark ist die Bewegung heute noch – und wie gefährlich?
Vor wenigen Tagen stauten sich in Southampton die Autos vor notfallmäßig eingerichteten Wasserausgabestellen. Etwa 58.000 Haushalte im Großraum der südenglischen Stadt saßen auf dem Trockenen. Beim regionalen Wasserversorger, Southern Water, war es zu einer technischen Panne gekommen, kein Wasser floss mehr aus den Leitungen.
Aus Angst vor einer krachenden Wahlniederlage wollen Kanadas Liberale ihren Premier loswerden. Am Mittwoch soll er sich nun vor seiner Fraktion erklären.
Dass die Ureinwohner Amerikas und ihre Nachfahren per Rauchzeichen kommunizieren, ist eine uralte Klischeevorstellung, die uns in vielen Filmen begegnet.
Für ihre Gegner waren sie "banditi" und "ribelli", für die meisten Landsleute Helden: Rund 300.000 italienische Widerstandskämpfer führen aus dem Untergrund einen Guerillakrieg und bekämpften in den letzten Kriegsjahren die deutschen Besatzer und deren italienischen Vasallen.
Karriere als Berufsmilitär, zerrüttetes Privatleben: Nach den beiden Anschlägen am ersten Tag des neuen Jahres in Amerika suchen die Ermittler nach möglichen Verbindungen zwischen den Attentätern.
Eine neue Strassenverkehrsordnung soll in Griechenland eingeführt werden. Vorgesehen sind unter anderem niedrigere Tempolimits, strengere Strafen für Verkehrssünder und eine bessere Überwachung.
Die UN haben 2025 zum Jahr der Gletscher erklärt. Ohne diese Süßwasserspeicher – beispielsweise in den Anden – wird es schwierig für die Menschen, zu überleben.
Das Leitmotiv der sechsmonatigen Kadenz lautet Sicherheit. Warschau pflegt gute Beziehungen zu den USA und ist mit 4,7 Prozent des BIPs Musterschüler bei den Ausgaben für die Landesverteidigung.
Der Ausschluss von zwei Wahlbeobachter-Organisationen wegen mutmaßlich verdächtiger Auslandsfinanzierung bei den Präsidentschaftswahlen stellt einen Präzedenzfall dar. Er könnte ein Vorgeschmack darauf sein, wie die tunesische Regierung in Zukunft mit Hilfe neuer Gesetze die Zivilgesellschaft kontrollieren will, sagt Amine Ghali.
Die Regierung in Bagdad fürchtet die neuen Machthaber im Nachbarland Syrien – und hat plötzlich einen sehr viel freundlicheren Blick auf die Nato-Einheiten, die sich noch im Land befinden. Zu ihnen gehören auch Bundeswehrsoldaten, auf die gefährliche Aufgaben zukommen könnten.
Umeko Tsuda ziert den neuen 5.000 Yen-Schein in Japan, umgerechnet 31 Euro. Die Pädagogin setzte sich im 19. Jahrhundert gegen große Widerstände für eine bessere Bildung von Mädchen und Frauen ein. Diese hatten damals kaum Rechte und Möglichkeiten, frei zu leben.
In der Silvesternacht hat ein Amerikaner im French Quarter in New Orleans (Louisiana) ein Blutbad angerichtet. Der 42 Jahre alte Ex-Soldat fuhr mit seinem Pick-up in feiernde Menschen.
Die meisten im Land feiern die Freiheit im Land. Doch der Rechten gilt der "Generalísimo" bis heute nicht als Tyrann, sondern als Verteidiger des Vaterlandes
Erst bombardiert Pakistan in Afghanistan pakistanische Taliban. Dann schlägt Afghanistans Taliban-Regierung zurück. Die Beziehungen erreichen einen Tiefstand.
Donald Trump soll der Autorin E. Jean Carroll wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung eine Entschädigung in Millionenhöhe zahlen. Mit einem Berufungsantrag hat er keinen Erfolg.
Nur mit China und Mexiko haben die USA ein noch größeres Handelsdefizit als mit Vietnam. Die Regierung fürchtet Trumps Reaktion und setzt auf Prävention. Ein Vorbild für Europa?
Der portugiesische Faserhersteller Altri will im Herzen der spanischen Region Galicien eine Riesenfabrik errichten. Aus Eukalyptusholz soll Zellstoff unter anderem für die Textilindustrie entstehen. Vor Ort hält man wenig davon
1980 schickte die amerikanische Bevölkerung den 39. US-Präsidenten Jimmy Carter ins Exil – nach nur einer Amtsperiode. Der Demokrat tat sich schwer mit der Niederlage, rappelte sich aber, zusammen mit seiner Frau Rosalynn, wieder auf. In seiner zweiten Lebenshälfte strafte er seine Kritiker Lügen.